An Spiegeln kam ich nie vorbei, ohne mich etwas intensiver um meine sehnsüchtigen Brüste zu kümmern. Die süßen Nippel waren auch recht zufrieden, wenn sie von meinen eigenen Lippen vernascht wurden. Ich wusste ganz genau, wie ich mich mit solchen Spielchen im Laufe meiner Putzarbeiten immer mehr in Stimmung brachte. Erst sollte es ein Spaß sein, wie ich ihn fragte, ob er versprechen konnte, ein guter Vater zu werden. Dann wurde mir tatsächlich feierlich, als er mir mit langsamen aber drängenden Bewegungen seinen Schoß entgegenstieß. Wir waren gerade so richtig in Fahrt. Mein Mann war es und zu meinem Entsetzen die Nachbarin und ihre zweiundzwanzigjährige Tochter. Die Nachbarin hockte über den Schenkeln meines Mannes und legte einen flotten Ritt hin. Ihr Töchterchen hatte sich breitbeinig über seinen Kopf platziert und ließ sich die Pussy abschlecken. Ich geiferte unüberlegt los. Seit reichlich vier Monaten war ich Sekretärin bei unserem Juniorchef. Lange hatte ich gebraucht, mich für diese Stellung zu entscheiden. Über vier Jahre war ich die Sekretärin des Personalchefs gewesen. Ein sehr korrekter Mann mit großem Respekt vor meiner Arbeit und für meine Person.

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Je wilder die Kleine an meinem Schoß wurde, um so ungestümer ging er auch mit den Brüsten um. Die beiden schafften mich binnen weniger Minuten und sofort danach gleich noch einmal. Die Kleine bediente mich nicht nur mit dem Doppeldildo, sie reizte auch noch meinen Kitzler heftig. Ich war bald im siebten Himmel und ging sehr gern zur nächsten Position über. Sie nahm meine Hand, führte sie unter ihren Rock und hauchte: "Fühl mal, wie aufgeregt ich bin, wie groß meine Vorfreude ist." Ich fühlte nicht nur. Dass sie in größten Nöten war, verriet mir nicht nur der nasse Slip. Die Schamlippen zuckten, als ich sie nur leicht berührte. Sie waren beide Gäste beim Tangoabend. Monik, die dreißigjährige Maskenbildnerin und Jörg, der zweiunddreißigjährige Kaufmann. Einmal in der Woche wurde in der Stadt in einem altbekannten Ballhaus fast ausschließlich Tango getanzt. Eine Modeerscheinung, aber eine sehr angenehme. Monik frönte diesem Hobby schon bald ein Jahr. Jörg war erst zum zweiten Mal dabei. Ich jubelte zufrieden, als er mich zu einem zünftigen Ritt auf seine Schenkel holte. Aus Erfahrung von vorher streckte er sich so aus, dass er die Runde abermals im Spiegel verfolgen konnte. "Phantastisch", bewunderte er, "ich kann jeden Stoß in dein süßes Mäuschen verfolgen... in dein verdammt geiles und unersättliches." Noch einmal provozierte ich: "Ist meine Schwester bescheidener?" Für einen Moment hielt er ein.
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