Das kleine Ungetüm stand zitternd vor meinen Augen und verleitete mich, nachdem ich meine Lust auf das eigene Bukett gestillt hatte, nun auch seines in vollen Zügen zu genießen. Er stöhnte herzergreifend, als ich seinen Rückzug verhinderte. Weit sperrte ich meinen Schnabel auf und entschärfte meinen Mann mit heftigen Faustschlägen. Er hatte mir ja schon gestanden, wie er sich allein beholfen hatte, so lange es mich noch nicht gab und auch keine andere Frau. Leise erhob ich mich, steckte mir in der Küche nur einen Happen in den Mund und machte splitternackt einen Hecht in den Pool. Noch konnten wir es uns leisten, in unserer Anlage FKK zu machen. Vor Aufregung musste ich sofort nach unten greifen und den Kitzler zu seinen herrlichen Stößen streicheln. "Ich will endlich an deinem Gesicht ablesen, ob du glücklich bist", rief mir mein Mann zu. Ich wusste schon, dass es ihm nicht nur um mein Gesicht ging. Es gefiel ihm sicher nicht, dass er sich nicht an den Brüsten bedienen konnte. In Moskau wusste ich es einzurichten, dass ich nur in Büstenhalter und Strapsen war, als Axel zu mir ins Zimmer kam. Ich hatte damit gerechnet, dass er mir nach einem Betriebsbesuch noch diktieren wollte. Lange war ich schon in der dürftigen Bekleidung in meinem Zimmer herumgehüpft.

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Er verwöhnte mich mit seinem geübten Mund so lange, bis ich noch zweimal gekommen war und sein Hörnchen sich wieder stramm aufgestellt hatte. Mir fiel es unheimlich schwer, mich in dieser Stellung zu halten, aber es war viel zu schön, um wegen eines kleinen Muskelschmerzes auf dieses Vergnügen zu verzichten. Mein Mann war sowieso ein perfekter Franzose. An diesem Tag übertraf er sich selbst. Sie nahm meine Hand, führte sie unter ihren Rock und hauchte: "Fühl mal, wie aufgeregt ich bin, wie groß meine Vorfreude ist." Ich fühlte nicht nur. Dass sie in größten Nöten war, verriet mir nicht nur der nasse Slip. Die Schamlippen zuckten, als ich sie nur leicht berührte. Sie wusste zwar, wie schön sie war und dennoch tat es ihr wahnsinnig gut. Noch niemals war der Frau ein Abend so schnell vergangen. Richtig entsetzt war sie, als sich die Kapelle mit dem letzten Tanz verabschiedete. Viel hatte Jörg bislang geredet. Nun war er ganz stumm. Sie war sich sicher, dass er nach einem Anknüpfungspunkt und den richtigen Worten suchte. Eines Tages erwischte ich ihn in seinem Schlafzimmer mit seiner Ex. Sie kniete gerade über seinem Kopf und ließ sich die Pussy schlecken. Natürlich machte sie sich ganz lang und revanchierte sich an seinem Pint. Sie sah mich zuerst und richtete sich erschreckt auf. Ich hätte vor Wut und vor Neid in den Boden versinken können.
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